Software schneller
liefern — mit KI
und mit System
KI-Agenten schreiben heute produktionsreifen Code — wenn Teams sie richtig führen. Wir befähigen die Entwicklungsteams am Werkzeug und bereiten die Organisation auf das neue Tempo vor.
Zwei Stränge, ein Programm
Die Art, wie Software entsteht, hat sich grundlegend verändert: KI-Agenten übernehmen das Schreiben von Code — die Fachleute steuern, prüfen und verantworten. Unternehmen, die das beherrschen, liefern in Wochen, wofür andere Quartale brauchen. Die Frage ist nicht mehr, ob dieser Wandel kommt, sondern ob er kontrolliert stattfindet. Unser Programm setzt deshalb an zwei Stellen gleichzeitig an: bei den Entwicklungsteams und bei der Organisation.
Agentic-Workshops
Für die Entwicklungsteams: Hands-on-Trainings an echten Aufgaben aus dem eigenen Haus — gestaffelt nach dem Stand, auf dem die Teams heute arbeiten.
Führungs-Workshops
Für Führungskräfte und Team-Verantwortliche: Was schnelle Entwicklung im Rest des Unternehmens auslöst — und wie sich Rollen, Abläufe und Verantwortungen darauf einstellen lassen.
Wie die beiden Stränge zusammengreifen, zeigt das Schichtenmodell agentischer Loops: Jede Ebene umschließt die darunterliegende — und je autonomer die inneren Ebenen arbeiten, desto wichtiger werden die äußeren.
Die Agentic-Workshops bauen die inneren Ringe auf — Reifegrad für Reifegrad. Die Führungs-Workshops besetzen die äußeren: Governance der Autonomie und die Entscheidung, welche Loops es geben soll.
Wo steht Ihre Organisation heute? — das Reifegradmodell
Wir verorten die Teams auf einer Reifegrad-Skala und definieren vorab gemeinsam das realistische Ziel. Entscheidend: Reifegrade werden nicht übersprungen — man wächst nur dahin, was man von der eigenen Position aus sehen kann. Jeder Agentic-Workshop hebt die Teams genau einen Reifegrad; den Schritt von Stufe 3 zu 4 begleiten wir als Coaching-Dojo in der Praxis. Das Modell ist keine Berater-Erfindung: Es deckt sich mit dem Stufenmodell, das der Chef-Architekt von Claude Code bei Anthropic für die Einführung agentischer Entwicklung beschreibt — die oberste Stufe erreichen selbst dort erst die Vorreiter.
Keine KI
Klassische Entwicklung am Editor, ohne KI-Unterstützung im Arbeitsablauf.
Chat & Autovervollständigung
ChatGPT im Browser, KI-Vorschläge in der Entwicklungsumgebung. Jeder
Entwickler arbeitet für sich mit seinem Assistenten. Rund 60–70 % der
deutschen Unternehmen stehen auf Stufe 0–1.[Quellen]Quellen: Bitkom KI-Studie 2026, Salesforce KI-Index Mittelstand 2026
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Impuls-Vortrag →
Ein KI-Agent pro Entwickler
Entwickler beauftragen einen KI-Agenten im Dialog und prüfen dessen
Ergebnisse — statt Code selbst zu tippen.
Ziel des Basisworkshops →
Loops: Abläufe, die sich selbst prüfen
Spezialisierte KI-Agenten, zu festen, wiederholbaren Abläufen
(Loops) verbunden — und jeder Ablauf weist selbst nach, dass sein
Ergebnis funktioniert, bevor ein Mensch es sieht. Das Team prüft
Ergebnisse statt Code. Mehrere parallele KI-Sitzungen allein sind
noch kein Fortschritt — erst der Ablauf, dem man trauen kann.
Ziel des Advanced Workshops →
Eigene Loops finden und entwickeln
Die schwerste Aufgabe auf diesem Reifegrad ist nicht die Technik,
sondern der Blick: Welche wiederkehrenden Abläufe des eigenen
Hauses lohnen die Automatisierung? Gemeinsam identifizieren wir sie
und machen daraus abgesicherte Loops. Individuelles Coaching —
ausschließlich in Kleingruppen von 2–4 Personen.
Ziel des Coaching-Dojos →
Die Autonome Product Factory
Build the system that builds systems: ein System, das Software baut —
mit klar begrenzten Rechten für jeden Agenten und Kennzahlen, die
belegen, dass der Ertrag über den Kosten liegt. Sie steuern über
Absicht und Kennzahlen — eingegriffen wird nur bei Ausnahmen.
Pro-Workshop: Product Factory →
Agents in Your Product
Der gleichrangige zweite Weg: KI zieht nicht in
die Entwicklung ein, sondern ins Produkt. Die Software wird
von Agenten statt von Menschen bedient — tief in der Produkt-Domäne,
bis zur Ansteuerung von Geräten samt automatischer Prüfung.
Pro-Workshop: Agenten im Produkt →
Was das Unternehmen davon hat
- Entwicklungsaufgaben werden an KI-Agenten delegiert — Vorhaben werden früher fertig.Schneller am Markt
- Keine Änderung geht ohne Freigabe ins Produkt — Automatisierte Prüfung baut technische Schulden ab.Qualität und Kontrolle
- Der Wandel ist massiv — Ihre Organisation begegnet ihm lösungsorientiert und angstfrei, statt vom Tempo überrollt zu werden.Mut zum Change
- Ein Fahrplan statt Wildwuchs: Jedes Team weiß am Montag danach, was es anders macht — mit vereinbarten Kennzahlen.Planbare Einführung
Die Trainer
Malte Süßdorf
Malte begleitet die KI-gestützte Softwareentwicklung von Anfang an Hands-on und besitzt in diesem hochdynamischen Feld eine herausragende Kompetenz. Sein Fokus: robuste, agentische Systeme mit hohem Qualitätsanspruch und automatisierten Workflows. Er garantiert die technologische Tiefe für produktionsreifen, KI-generierten Code — auch im regulierten Umfeld.
Michael Cramer
Michael sorgt als Transformations-Experte dafür, dass der Wandel zum „Agent Manager" in der Teamkultur verankert wird. Als Organisationsentwickler gestaltet er Rollen, Verantwortlichkeiten und Abläufe so, dass das neue Tempo der Entwicklung im ganzen Unternehmen tragfähig wird. Mit gezielter Moderation löst er mentale Blockaden und ermöglicht nachhaltigen Transfer in den Entwicklungsalltag.
Zielgruppe & Zitat
Workshop oder Impuls anfragen
Unverbindliches Vorgespräch · Inhouse-Termine nach Absprache
training@cognovis.de