Inhouse-Workshops · Für die Teams am Werkzeug

Die Teams führen.
Die KI liefert.

Drei Workshops und ein begleitendes Coaching entlang des Reifegradmodells: die Entwicklungsteams lernen, KI-Agenten sicher und produktiv einzusetzen — praxisnah an Aufgaben aus dem eigenen Haus.

Warum dieser Workshop-Strang?

KI-Werkzeuge machen aus dem Schreiben von Code eine Führungsaufgabe: KI-Agenten erledigen die Arbeit, die Fachleute steuern, prüfen und verantworten das Ergebnis. Genau das trainieren die Agentic-Workshops — Team für Team, Reifegrad für Reifegrad, immer mit einem Plan für den Montag danach. Was das neue Tempo im Rest des Unternehmens auslöst, behandeln die Führungs-Workshops.

Der Aufbau · vier Etappen nach Reifegrad

Die Struktur folgt dem Reifegradmodell der Übersicht: Jede Etappe setzt auf der vorherigen auf. Der Rollenwechsel vom Benutzer zum Hersteller von Abläufen beginnt bereits im Advanced Workshop; den Schritt von Reifegrad 3 zu 4 — die eigenen Loops im Haus finden und etablieren — decken wir bewusst nicht als Workshop ab, sondern als begleitendes Coaching-Dojo. Für die höchste Stufe empfehlen wir, einzelne Vorreiter zu schicken statt ganzer Teams.

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Basisworkshop

Reifegrad 1 → 2. Vom gelegentlichen KI-Einsatz zum Arbeiten mit einem KI-Agenten. Acht Bausteine plus ein abgesicherter Standard-Ablauf für den Alltag.

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Advanced Workshop

Reifegrad 2 → 3. Mehrere spezialisierte KI-Agenten, zu Abläufen verbunden, die ihre Ergebnisse selbst nachweisen. Denkweise und Technik der Orchestrierung und Verifikation.

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Coaching-Dojo

Reifegrad 3 → 4. Begleitete Praxis statt Seminar: die Vorreiter finden die wiederkehrenden Abläufe des eigenen Hauses und machen daraus abgesicherte Loops.

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Professional Workshop

Reifegrad 4 → 5. Zwei Tracks: „Die Autonome Product Factory" (KI baut die Software) und „Agents in Your Product" (KI bedient das Produkt).

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Basisworkshop · Reifegrad 1 → 2

Zwei Tage Hands-on, an deren Ende die Teams mit einem KI-Agenten arbeiten und den kompletten abgesicherten Ablauf an einer echten Aufgabe aus dem eigenen Backlog durchlaufen haben. Die 8 Bausteine und der abgesicherte Ablauf im Detail — für die Fachleute:

TAG 1 Agentische Entwicklung auf der grünen Wiese
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Getting Started

Ab Stunde eins arbeiten Teams mit der Claude Code bzw. OpenCode CLI: Projekte initialisieren, den Planungs-Modus für strukturiertes Vorgehen nutzen und die Grundkonzepte agentischer Entwicklung direkt am eigenen Code verinnerlichen.

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4-Layer-Architecture

KI ohne Kontext halluziniert. Die 4-Layer-Architektur löst das: persistenter Kontext via CLAUDE.md, Custom Commands, wiederverwendbare Skills und deterministische Hooks für durchgängige Qualitätssicherung.

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MCP-Integration

Über das offene Model Context Protocol binden Teams Claude direkt an ihren bestehenden Stack an — PostgreSQL, GitHub, Jira oder was auch immer im Einsatz ist. Kein Copy-Paste, keine Kontextwechsel: Der Agent liest, schreibt und agiert dort, wo das Team arbeitet.

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Enterprise Governance

Geschwindigkeit ohne Kontrolle ist ein Risiko. Wir implementieren das Human-in-the-Loop-Pattern, agentisches Testing mit Playwright, die Orchestrierung autonomer Sub-Agenten und verankern Governance-Regeln direkt im Projektverzeichnis.

TAG 2 Transfer auf die konkrete Arbeitsumgebung
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Codebase-Analyse

Den Agent auf ein bestehendes Repository loslassen: Architektur-Maps generieren, Abhängigkeiten kartieren, fehlende Dokumentation erzeugen. Hier zeigt sich die volle Wirkung eines Agenten mit MCP-Zugang auf realen Systemen.

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Vom Programmierer zum Manager

KI-Agenten schreiben den Code — Entwickler steuern, reviewen, entscheiden. Dieser Paradigmenwechsel erfordert neue Kompetenzen: Delegation, Qualitätssicherung auf Architektur-Ebene und den Mut, gewohnte Arbeitsweisen loszulassen.

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KI-gestütztes Refactoring

Auf Basis der Analyse konkret modernisieren: Tests nachziehen, Tech Debt systematisch abbauen, Migrationspfade Schritt für Schritt umsetzen — abgesichert durch die Governance-Hooks von Tag 1.

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Die Scaffolding-Pipeline

Das Herzstück von Tag 2: ein dokumentierter, wiederholbarer Ablauf von der Aufgabe bis zur freigegebenen Änderung — Briefing, Plan, Test-Plan, Umsetzung, Review. Kein Code geht ohne menschliche Freigabe ins Produkt; eine Lernschleife nach jedem Lauf macht den Ablauf besser.

Monday-Morning-Action

Kein Workshop ohne nächste Schritte. Jedes Team verlässt den Raum mit einem konkreten Plan für die Umsetzung der gelernten Inhalte — und mit vereinbarten Metriken für ihre Wirksamkeit.

Basisworkshop · Was die Teams mitnehmen

  • Eine neue Arbeitsweise
    Die KI-Werkzeuge laufen; Code wird geprüft und freigegeben statt selbst getippt.
  • Eigene Arbeitsbausteine
    Drei wiederverwendbare Bausteine erstellt, versioniert und im ganzen Team teilbar.
  • Der Ablauf an echter Arbeit
    Der abgesicherte Ablauf, angewendet auf eine reale Aufgabe aus dem eigenen Backlog.
  • Action-Plan für Montag
    Konkretes Team-Commitment plus Kennzahlen für die Wirksamkeit in den ersten Wochen.

Advanced Workshop · Reifegrad 2 → 3

Aufbauend auf dem Basisworkshop: weg von „ein Agent, mit dem ich arbeite" hin zu mehreren spezialisierten Agenten, die das Team zu durchgängigen Abläufen verbindet — am eigenen Produkt, mit deutlich weniger gebundener Aufmerksamkeit pro Aufgabe. Der entscheidende Sprung ist dabei nicht die Parallelität, sondern das Vertrauen: Jeder Ablauf prüft sein Ergebnis selbst — durch Selbst-Verifikation und unabhängige Review-Agenten — bevor ein Mensch draufschaut. Das Team prüft Aufnahmen und Änderungsanträge statt jeden Diff.

TAG 1 Vom einzelnen Agenten zum orchestrierten Ablauf
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Spezialisierte Subagents

Nicht ein Allrounder, sondern Agenten mit klarem Auftrag und Tool-Set — und das Wissen, wann welcher abgerufen wird.

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Workflows & Orchestrierung

Ein Workflow ruft mehrere Agenten auf, die wiederum Tools nutzen, um im Rahmen des übergreifenden Intent das Outcome zu erzielen.

TAG 2 Qualität sichern, Aufwand senken
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Selbst-Verifikation & Review-Stufen

Der Ablauf weist Ende-zu-Ende nach, dass sein Ergebnis funktioniert; mehrere Reviewer mit unterschiedlichem Blick prüfen unabhängig. Gefundene Patterns fließen zurück in die Briefings der Implementer.

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Token- & Zeit-Ökonomie

Arbeit in Skripte auslagern, Agenten so instruieren, dass keine Tokens verbrannt werden — jedes gesparte Token ist gesparte Zeit.

Coaching-Dojo · Reifegrad 3 → 4

Die schwerste Aufgabe auf diesem Reifegrad ist nicht die Technik — es ist das Erkennen der eigenen Loops: Welche wiederkehrenden Abläufe im Haus lohnen die Automatisierung? Diesen Blick entwickelt ein Team nicht in zwei Seminartagen, sondern in der eigenen Praxis. Deshalb ist diese Etappe bewusst kein Workshop, sondern ein begleitendes Coaching: Gemeinsam mit den Vorreitern identifizieren wir Abläufe aus deren Alltag und machen daraus abgesicherte Loops.

COACHING SESSION Begleitete Praxis im eigenen Rhythmus
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Loops finden

Gemeinsamer Blick auf den Alltag der Vorreiter: Welche wiederkehrenden Abläufe lohnen die Automatisierung — und welche (noch) nicht?

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Pair-Sessions am eigenen Loop

Gemeinsam entwerfen, testen und versionieren die Vorreiter ihre ersten Loops — an Aufgaben aus dem eigenen Backlog, samt Architektur-Review: Sind Rollen, Werkzeug-Rechte und Schnittstellen sauber geschnitten?

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Rhythmus & Umfang

Kleine Gruppe (2–4 Vorreiter), Sessions im Wochen- oder Quartalsrhythmus — bis das Finden und Bauen von Loops im Haus eigenständig läuft.

Professional Workshop · Reifegrad 4 → 5

Ab hier überschreiten wir die Linie von Softwareentwicklung zu Produktentwicklung. Zwei gleichrangige Wege — als zwei Tracks geführt:

TRACK A Die Autonome Product Factory — build the system that builds systems
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Agenten-Framework

Ein System, das Agenten baut: definierte Rollen, begrenzte Tool-Rechte, reproduzierbare Erzeugung.

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Metriken & Wirtschaftlichkeit

Nachweisen, dass Tokens + Gehalt < Outcome. Die Grundfrage jeder Factory.

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Intent → Pipeline → Outcome

Der Product Owner macht seinen Intent klar; die opinionated Pipeline setzt um — bis hin zur Bewertung der Value Proposition einer Idee.

TRACK B Agents in Your Product — Agenten bedienen das Produkt
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Agenten als Bedienoberfläche

Software, die von Agenten statt von Menschen bedient wird — gerade für Mittelständler mit Software auf eigener Hardware.

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Domänen-Tiefe

Product Management & Design im agentischen Kontext: die gesamte Domäne des Produkts besser verstehen und abbilden.

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Hardware-Validierung

Agenten, die Hardware steuern — und Validierung per Sensorik oder Kamera-Agent, der prüft, ob die gewünschte Aktion ausgelöst wurde.

Setting & Voraussetzungen

Teamgröße

Idealerweise 8–12 Teilnehmende. Bei größeren Gruppen Splitten oder zweiter Trainer. Für den Professional Workshop empfehlen wir statt ganzer Teams 2–4 Vorreiter („Coach the Coach").

Dauer & Setting

1,5 oder 2 Tage, inhouse oder remote. Wir empfehlen vor-Ort, weil Hands-on stark vom Raum profitiert.

Tooling

Claude Code, OpenCode CLI, oder kundenseitiger LLM-Stack (LiteLLM / Bedrock / Azure OpenAI). Wir richten uns nach der vorhandenen IT.

Pre-Flight

Eine Setup-Checkliste vor dem Workshop sorgt dafür, dass keine Zeit auf SDK-Installationen, Test-Frameworks oder fehlende Plugins verloren geht.

Die Trainer

Malte Süßdorf

Malte Süßdorf

Agentic Engineer & Development Lead

Malte begleitet die KI-gestützte Softwareentwicklung von Anfang an Hands-on und besitzt in diesem hochdynamischen Feld eine herausragende Kompetenz. Sein Fokus: robuste, agentische Systeme mit hohem Qualitätsanspruch und automatisierten Workflows. Er garantiert die technologische Tiefe für produktionsreifen, KI-generierten Code — auch im regulierten Umfeld.

Michael Cramer

Michael Cramer

Facilitator & Transformation Lead

Michael sorgt als Transformations-Experte dafür, dass der Wandel zum „Agent Manager" in der Teamkultur verankert wird. Als Organisationsentwickler gestaltet er Rollen, Verantwortlichkeiten und Abläufe so, dass das neue Tempo der Entwicklung im ganzen Unternehmen tragfähig wird. Mit gezielter Moderation löst er mentale Blockaden und ermöglicht nachhaltigen Transfer in den Entwicklungsalltag.

Aus echten Workshops

Verständnis, dass der Agent den alten Code besser verstehen wird als man selber. Dass es sich nicht lohnt, den Code nochmal nachzuerzählen.
— Teilnehmer, Tagesabschluss

Workshop anfragen

Unverbindliches Vorgespräch · Inhouse · Termine nach Absprache

training@cognovis.de